MOGU macht daraus Akustikpaneele, die Nachhall schlucken und dabei auf nachwachsende Rohstoffe setzen statt auf Mineralwolle.
Das italienische Unternehmen arbeitet seit elf Jahren mit Pilzmyzel als Werkstoff. Ausgangspunkt sind Reststoffe aus der Agrarindustrie, etwa Baumwollfasern und Hanfschäben, also Material, das sonst niemand weiterverwendet. Daraus ist inzwischen ein ganzes Sortiment für den Innenausbau entstanden.
Bei Bellton führen wir zwei MOGU-Materialwelten. Beide senken den Nachhall im Sprachbereich. Sie unterscheiden sich in Optik, Format und Montage.
Welche MOGU-Linie passt zu Ihrem Projekt?
Beide Linien sind für dasselbe Ziel gebaut und für unterschiedliche Situationen richtig. Wer eine Wand als gestaltetes Relief will, nimmt die Myzel-Module. Wer eine ruhige, durchgehende Fläche braucht, nimmt KANA.
Wer hinter MOGU steht
MOGU wurde mit der Überzeugung gegründet, dass sich Alltagsprodukte grundlegend anders denken lassen, wenn man mit den Prozessen der Natur arbeitet statt gegen sie. Aus der Pionierarbeit mit Pilzmyzel ist über elf Jahre ein Portfolio biobasierter Produkte gewachsen, von Akustikpaneelen über Wandverkleidungen bis zu Bodenbelägen. Jedes davon beruht auf organischen Reststoffen aus der Agrarindustrie.
Bei Bellton gehört MOGU zu den Herstellerpartnern, mit denen wir im Schweizer Markt arbeiten. Wir planen, bemustern und liefern die Paneele und begleiten Ihr Projekt von der Nachhallberechnung bis zur Montage.